ANALYSEN



Die Nanopartikel geben lange Infrarotwellen ab, die durch das Spektrum ihrer Wellenlänge im Labor nachgewiesen werden können, das insbeson-dere zwischen 4 und 14 µm liegt und damit den Infrarotwellen ent-spricht, die natürlicherweise von der Erde abgegeben werden.





Labornachweis lange Infrarotwellen - OSAKA

Wenn das DILEKA Gerät an das Wassernetz angeschlossen wird und Wasser hindurchfließt, verhält es sich wie ein Kondensator. Über den Erdanschluss werden die positiven Ionen im Boden freigesetzt. Mit Hilfe eines Voltmeters kann man die Spannungsdifferenz in mV zwischen dem Erdanschluss und dem Geräteausgang messen (zwischen 100 und 2000 mV je nach Modell); je höher der Wert desto mehr emittieren die Kera-mikteile, die sich unter dieser Mikrospannung befinden.


Die in den DILEKA Geräten verwendeten Keramikteile bestehen aus speziellen Verbundstoffen: sie setzen sich aus einer Mischung von 26 Mineralstoffen und 12 Pflanzen zusammen, die auf die Form von Nano-partikeln reduziert sind. Je kleiner die Partikel sind, desto stärker emit-tierend wirkt das Material, das sie bilden. Ohne direkten Kontakt mit dem durchfließenden Wasser emittieren diese Keramikteile Elektronen und vor allem Infrarotwellen, die von dem Wasser absorbiert werden. Anschließend wird diese aufgenommene Energie an alle Träger in der Umgebung abgegeben (organischer Biofilm, Bakterien, etc.).



Das DILEKA Verfahren ist ein Originalkonzept, das seit mehr als 20 Jah-ren auf dem japanischen Markt erprobt wird. Die Technik dieser Origi-nal-Keramikteile aus Nanopartikeln in Verbindung mit der inneren Struk-tur des Geräts ist durch mehr als 10 internationale Patente geschützt. Der Erfinder dieses Geräts, der Architekt Kikuo Tamura, hat an der Aus-führung des „Kamioka Kande“ mitgewirkt, mit dem Pr Koshiba (Nobel-preis in Physik im Jahr 2002) die Existenz von Neutrinos feststellen und nachweisen konnte. Diese Ausrüstung bestand aus einem unterirdischen Behälter mit Wasser mit einem besonders hohen Reinheitsgrad und Messfühlern, die die Neutrinos feststellen konnten. Das Wasser mit dem besonders hohen Grad an Reinheit und Energie sollte die Information der Präsenz der Neutrinos übermitteln. Die Herstellung des DILEKA wur-de in Zusammenarbeit mit der TORAY Gruppe (einer der ersten Herstel-ler von Synthetikfasern weltweit) und der INAX Gruppe durchgeführt, dem führenden japanischen Hersteller von Sanitäranlagen.


 
 
Absorptionsspektrum der elektromagnetischen Frequenzen (darunter IR) durch Wasser



Physikalisch-Chemische Analysen




SOSA Analyse der radikalen Superoxide
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Wissenschaftliches Labor zur Wasseranalyse in Osaka. Wasserdurchfluss mit 16 Liter/min in einem DILEKA 5030. Beseitigung von metallischen Verunreinigungen. Reduktion der Superoxid-Anionen durch die Spin-Trap Methode; anhand der Intensität des empfangenden Signals wird das Reduktionspotential des Wassers ermittelt. Die SOSA Werte sind schwach, doch das DILEKA Wasser weist stets eine höhere oxidations-hemmende Kraft auf, etwa 30%, als normales Wasser.













Messung des Redoxpotentials des Wassers nach der Behandlung mit DILEKA. Wenn die Erdverbindung korrekt angeschlossen ist, bei Bedarf mit einem Elektrogehäuse, um Mikrostrom-Rückflüsse in dem Masseka-bel zu verhindern, wird das Redoxpotential des DILEKA Wassers gegen-über dem einfließenden Wasser deutlich gesenkt (um 20 bis 40%).









Analyse des Oxidoreduktionspotentials (ORP) des Wassers vor / nach DILEKA von dem ETO-Labor in Tokyo. Die Analyse des ORP ergibt sehr variable Daten je nach Ort, Tageszeit und auch je nach der Qualität von dem Material des Wissenschaftlers.





Bakterielle Analysen






Analyse der Legionella Bakterien in den Lüftungs-Kühltürmen (TAR) an 10 Standorten mit DILEKA und 10 weiteren ohne diese Ausrüstung. In mehreren Türmen wurde ein nicht nachweisbarer Anteil ermittelt, während der Entwicklungsgrad der Bakterien in den anderen unter dem gesetzlichen Grenzwert bleibt (1000 UFC/Liter Wasser in Frankreich).













Zulassung bezüglich gesundheitstechnischer Übereinstimmung des DILEKA Geräts in Frankreich, ausgefertigt von einem Labor, das vom Gesundheitsministerium zugelassen ist. Ein vergleichbares Zertifi-kat wurde in Japan, in Großbritannien und in Polen ausgefertigt. Diese Bescheinigung berechtigt zur Installation von Geräten der Linie DILEKA in Wassernetzen sanitärer Anlagen für Menschen. Sie weist nach, dass das DILEKA Wasser in seiner chemischen Zusammensetzung gegenüber normalem Wasser nicht verändert wurde.










Labor ETO-Zentrum zur umwelttechnischen Analyse in Tokio. Nebenstehend die Messung der gewöhnlichen Bakterien und der Kolibakterien im Wasser der Stadt Tokio.


Es wurden 2 Analyseverfahren an dem normalen Leitungswasser in Ryu-gasaki in Japan (Mai 2002) und in New York in den Vereinigten Staaten (November 2003) durchgeführt. In beiden Fällen erfolgte die Analyse vor und weniger als 24 Stunden nach der Installation eines Geräts 5030 im Leitungsnetz (R1 und R2, NY1 und NY2). Die Analysen wurden von dem Labor ETO in Tokio durchgeführt, das auf umwelttechnische Analysen spezialisiert ist. In beiden Fällen kann man trotz der erheblichen Unter-schiede beim pH-Wert oder Chlorgehalt in den beiden Städten eine erheb-liche Abnahme der gewöhnlichen Bakterien feststellen. Der Anteil fällt un-ter den üblichen Wert in Japan, jedoch nicht in New York, was auf die ex-trem hohen Anfangswerte zurückzuführen ist, wie unten dargestellt:









Druckverlust







Messung des Druckverlusts (PDC) in dem Leitungsnetz nach der Instal-lation eines DILEKA 5040 in Abhängigkeit von der Wasserabgabe: unter 8 m3/h beträgt der Druckverlust weniger als 1 bar, unabhängig von dem Eingangsdruck.











Messung des Druckverlusts (PDC) in dem Leitungsnetz nach der Instal-lation eines DILEKA JUMBO 8065, in Abhängigkeit von der Wasserabga-be: unter 15 m3/h beträgt der Druckverlust weniger als 1 bar, unabhän-gig von dem Eingangsdruck.











Messung des Druckverlusts (PDC) in dem Leitungsnetz nach der Instal-lation eines DILEKA SPECIAL HEISSWASSER in Abhängigkeit von der Wasserabgabe: der PDC bleibt gering und steigt spürbar erst ab 60 m3/h, bleibt jedoch unter 1 bar bei einer Wasserabgabe von 120 m3/h.







Messungen der Wasserabgabe und des Drucks von März 2007 am Prüfstand der CSTB (Centre Scientifique et Technique du Bâtiment - 77 FRANCE)






 

création Poisson Soluble